Neuere Untersuchungen zur Strohverbrennung

Hans Wilhelm Orth, Dieter Wilkens, Fritz Meyer-Bothling

Abstract


Im Hinblick auf die Kostensenkung und eine mögliche Sicherung der Energieversorgung in der Landwirtschaft ist die Strohverbrennung in den letzten Jahren zunehmend Gegenstand neuerer Forschungsarbeiten geworden. Das Interesse der Forschung und der Industrie an der Strohverbrennung ist umso mehr begreiflich, als gerade das Stroh eine der wichtigsten regenerativen Energiequellen im landwirtschaftlichen Bereich darstellt [1].
In einer Reihe von grundlegenden Untersuchungen wurde auf die feuerungstechnischen Eigenschaften des Brennstoffes Stroh eingegangen [2, 3, 4]. Das Ziel weiterer Untersuchungen und Neuentwicklungen war im wesentlichen die Verbesserung des Wirkungsgrades der Feuerung bei Verringerung der Emissionswerte und die Steigerung des Bedienungskomforts. Gegenstand der hier beschriebenen Untersuchungen sind Leistungsmessungen an einer Versuchsanlage mit vorwiegend unterem Abbrand bei Variation des Füllungsgrades. Dabei sollen ins- besondere die Auswirkungen auf den Wirkungsgrad, die Brenndauer und die Abgasverluste ermittelt werden.


Literaturhinweise


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[ 1 ] Wenner, H.L.:Energiebedarf in der Landwirtschaft. Bericht über das Fachgespräch vom 1./2. Dez. 1980, Landtechnik Wejhenstephan 1981.

[ 2 ] Hofstetter, E.M: Feuerungstechnische Kenngrößen von Getreidestroh. Diss. TU München-Weihenstephan 1978; Forschungsbericht Agrartechnik MEG, Nr. 26.

[ 3 ] Orth, H. W. , H. Peters u. U. Köhler: Untersuchung der verbrennungstechnischen Eigenschaften von Getreidestroh. Grundl. Landtechnik Bd. 26 (1976) Nr. 6, S. 230/34.

[ 4 ]•Orth, H. W.: Grundlagen des Brennverhaltens von Stroh. KTBL-Schrift Nr. 220, S. 125/37. Münster-Hiltrup: Landwirtschaftsverlag 1977.


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